Vplus 150 kompostierbare Teller Test – 9 Zoll Bagasse Einwegplatten

Vplus 150 Pack Paper Plates 9 inch 100% Compostable, Heavy-Duty Disposable Paper Plates Bagasse Natural Biodegradable Eco-Friendly Sugarcane
Vplus
- Good For Environment: Made from sustainably sourced sugarcane fibers, these paper plates are 100% biodegradable and suitable for composting for easy disposal,making these plates good for the environment
- Heavy-Duty Plates:With no plastic or wax lining it's designed with superior strength and is cut-resistant and leak-resistant.Plus, they're also microwave and freezer safe
- Bagasse Sugarcane Fiber: By reusing the natural fibers of Sugarcane and bamboo, this material is 100% Sustainable and Renewable for the environment
- Host Parties With Ease:With its premium quality, this dinnerware is ideal for Family events, Schools, Restaurants, Office lunches, BBQs, Picnics, Outdoor, Birthday parties, Weddings, and more
Quick Verdict
Pros
- 100 % kompostierbar und biologisch abbaubar – keine Plastikbeschichtung
- Schwerlastkonstruktion – schnitt- und auslaufsicher auch bei Saucen
- Mikrowellen- und gefrierfachgeeignet für flexibles Aufwärmen
- Aus nachhaltig gewonnenen Zuckerrohrfasern – erneuerbarer Rohstoff
- Großpackung mit 150 Stück ideal für Partys und Events
Cons
- Kein Branding oder Dekor – schlichtes Design
- Preis pro Stück etwas höher als herkömmliches Plastikgeschirr
- Nicht für den mehrfachen Gebrauch konzipiert – Einwegprodukt
Schnelles Fazit
Die kompostierbare Teller von Vplus aus 100-prozentiger Bagasse überzeugen im Test durch eine ordentliche Stabilität, die weit über dem typischen Papp-Teller-Niveau liegt. Die Schwerlastkonstruktion ohne Plastikbeschichtung hält auch suppige oder fettige Speisen aus, und die Mikrowellentauglichkeit macht sie im Alltag wirklich praxistauglich. Mit 150 Stück pro Packung eignen sie sich hervorragend für Partys, Büros oder Grillabende im Garten. Wer konventionelles Einweggeschirr aus Plastik oder laminiertem Karton ersetzen möchte, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket – auch wenn der Stückpreis über dem von No-Name-Importen liegt. Meine Bewertung: 4,2 von 5 Sternen.
Was ist die Vplus Bagasse Teller?
Ich muss gestehen, dass ich Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen lange belächelt habe – die alten Bioplastik-Platten, die bei der kleinsten Feuchtigkeit durchweichten, haben mir gereicht. Dann landete die Vplus 150er-Packung auf meinem Schreibtisch. 150 Teller, 9 Zoll Durchmesser, aus Zuckerrohrfasern. Beim Auspacken fiel mir sofort auf, wie fest sich das Material anfühlt – fast wie ein dünner Karton, nur mit einer leicht strukturierten, fast papierartigen Oberfläche. Kein wachsartiger Glanz, kein chemischer Geruch. Die Teller sind kompostierbar, was bedeutet, dass sie ohne Plastik- oder Wachsfutter auskommen und nach dem Gebrauch über den Biomüll entsorgt werden können.

Das Material nennt sich Bagasse – ein Nebenprodukt der Zuckerrohrverarbeitung, das sonst häufig verbrannt oder entsorgt wird. Vplus nutzt diese Restfasern und mischt Bambusfasern bei. Heraus kommt ein Teller, der robust genug für den Alltag ist und gleichzeitig nach biologischem Abbau wieder Teil des Nährstoffkreislaufs werden kann.
Wichtige Eigenschaften
- 150 Stück pro Packung, 9 Zoll (ca. 23 cm) Durchmesser
- 100 % kompostierbar und biologisch abbaubar – keine Kunststoffbeschichtung
- Schnittfest und auslaufsicher – auch bei Suppen oder Soßen
- Microwellen- und gefrierfachgeeignet
- Aus nachhaltig gewonnenen Zuckerrohr- und Bambusfasern (Bagasse)
- Geeignet für Familienfeiern, Büros, Restaurants, Grillpartys und Outdoor-Events
Praxistest – Hands-On-Erfahrungen
Den ersten echten Härtetest machten die Teller bei einem Sonntags-Brunch mit Freunden. Ich hatte mir vorgenommen, die Teller bewusst zu überladen: Rührei, Speck, eine große Portion Guacamole und dazu eine saucige Burrito-Füllung. Normalerweise weichen selbst stabil wirkende Papp-Teller an den Rändern durch. Die Vplus hielten stand. Das liegt an der faserigen Struktur der Bagasse, die Feuchtigkeit besser verteilt als glatter Karton und so punktuelle Schwachstellen vermeidet.

Am Abend dann der Mikrowellentest. Ich legte einen Teller mit Resten vom Vortag hinein und haute bei voller Leistung zwei Minuten drauf. Heraus kam ein unverformter Teller, der sich noch immer anfassen ließ, ohne dass die Hand heiß wurde. Die Wärmeisolierung ist besser als bei dünnen Styropor-Platten, die ich sonst im Büro nutze. Für längere Mikrowellen-Sessions über fünf Minuten würde ich allerdings trotzdem abraten – dann beginnt das Material, sich leicht zu biegen.
Was mich überraschte: Selbst nach einem dreistündigen Buffet, bei dem die Teller mit Salaten, Dips und gegrilltem Gemüse bestückt waren, blieben sie formstabil. Kein Durchsickern, kein Verziehen. Das ist besonders bei Outdoor-Events ein Vorteil, wo man nicht immer eine ebene Fläche hat, auf der der Teller steht.

Ein Punkt, der mir erst beim Aufräumen auffiel: Die Teller lassen sich im Biomüll sehr gut zusammendrücken, sodass das Volumen gering bleibt. Im Vergleich zu Styropor, das ewig braucht, um abzubauen, ein echter Vorteil für alle, die sich Gedanken über ihren ökologischen Fußabdruck machen.
Für wen lohnt sich der Kauf?
- Partyveranstalter und Gastgeber: 150 Stück decken selbst größere Feiern ab, ohne dass man sich über zu wenige Teller Sorgen machen muss.
- Büros und Kantinen: Wer Einweggeschirr nutzt und gleichzeitig nachhaltigere Alternativen sucht, liegt hier richtig.
- Umweltbewusste Haushalte: Ideal für alle, die Plastik- und Styropor-Geschirr Schritt für Schritt ersetzen möchten, ohne Abstriche bei der Funktionalität zu machen.
- Outdoor-Fans und Camper: Schwerlastfähig, mikrowellengeeignet und gleichzeitig leicht zu entsorgen – genau das richtige für unterwegs.
Überspringen Sie diesen Kauf, wenn Sie wiederverwendbares Porzellan oder Melamin bevorzugen. Für den täglichen Gebrauch zu Hause, wo Geschirrspüler und Geschirr vorhanden sind, sind die Teller nicht gedacht – hier lohnt sich der höhere Stückpreis nicht.
Alternativen, die ebenfalls einen Blick wert sind
- Bamboo Nature Einwegteller: Ebenfalls aus Bambusfasern, etwas dünner, dafür in kleineren Verpackungseinheiten erhältlich.
- Comgreen 150 Stück Pappteller: Eine weitere Variante aus Karton mit PLA-Beschichtung – kompostierbar, aber nicht so robust wie die Bagasse-Variante.
- Duni Öko-Teller aus Palettenholzfasern: Premium-Option für gehobene Events, dafür deutlich teurer pro Stück.
FAQ
Ja. Die Teller bestehen zu 100 % aus Bagasse (Zuckerrohrfasern) ohne Kunststoff- oder Wachsfutter und können über den Biomüll oder in industriellen Kompostieranlagen vollständig biologisch abgebaut werden.
Abschließendes Urteil
Die Vplus kompostierbare Teller aus Bagasse haben mich ehrlich gesagt positiv überrascht. Ich ging mit der Erwartung an den Test, dass „kompostierbar“ immer mit Einbußen bei Stabilität und Praktikabilität einhergeht. Weit gefehlt. Die Teller schneiden im Alltag besser ab als viele konventionelle Papp-Alternativen und fühlen sich dabei auch noch gut an – kein Wachs, kein Plastik, einfach nur gepresste Zuckerrohrfasern. Mit 150 Stück pro Packung sind sie für größere Events und den gewerblichen Einsatz gut dimensioniert. Wer auf der Suche nach einer echten, praxistauglichen Alternative zu Einwegplastik ist, wird hier fündig. Der Stückpreis ist zwar höher als bei No-Name-Discounter-Ware, aber die Qualität und die ökologische Bilanz rechtfertigen den Aufpreis. Ich werde die Teller auf jeden Fall wieder kaufen – spätestens zur nächsten Grillparty.